6. Sep­tem­ber 2016 | Nach sei­nen Report­er­ein­sät­zen bei den Mas­sa­kern in Nizza und im Münch­ner Olym­pia­ein­kaufs­zen­trum wurde Richard Gut­jahr von so genann­ten Hatern im Netz verfolgt.

Der Jour­na­list, TV-Moderator und Vor­den­ker in der deut­schen Social Media-Szene geriet in einen Shits­torm unvor­stell­ba­ren Aus­ma­ßes vol­ler Hass­kom­men­tare, per­sön­li­cher Dif­fa­mie­run­gen bis hin zu Mord­dro­hun­gen auch gegen­über sei­ner Fami­lie via Twit­ter, Face­book und YouTube.

Richard Gutjahr | Bild: Medientage München

Richard Gut­jahr | Bild: Medi­en­tage München

Wie sich Richard Gut­jahr gegen sol­chen Hass zur Wehr setzt und warum er anschlie­ßend eine Social Media-Pause brauchte, ver­riet er Inge Sei­bel in einem exklu­si­ven Inter­view, das in der September-Ausgabe des Medium Maga­zins nach­zu­le­sen ist.

Offen­le­gung: Inge Seibel-Müller ist meine Ehe­frau. Der inhalt­lich glei­che Bei­trag erschien zuerst am 2. Sep­tem­ber 2016 unter dem Titel “Wenn der Traum­be­ruf zum Alp­traum wird” im Blog Inge Sei­bel