Watch your Step…
…und schalte um auf das Blog von Inge Seibel. Dort gibt’s täglich neue Einträge in das Tagebuch unserer Ferienreise an der US-Westküste und zum Grand Canyon.
…und schalte um auf das Blog von Inge Seibel. Dort gibt’s täglich neue Einträge in das Tagebuch unserer Ferienreise an der US-Westküste und zum Grand Canyon.
blogmedien wird (mal wieder) “auf Eis” gelegt, weil es auch noch andere Dinge zu erledigen und erleben gibt: Bachelorarbeiten und den Grand Canyon zum Beispiel.
1. August 2010. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mal wieder richtig lange Urlaub ohne Internet, Mails, Twitter und Co. zu machen. Das wird wohl nicht gelingen – schließlich wollen wir in diesem Jahr eine Rundreise durch den Westen der USA machen. Die Reiseplanung vor Ort mit Hotelbuchungen, Reservierungen von Eintrittskarten, Wetterprognosen und viele Dinge mehr, ist heutzutage ohne Anbindung ans Internet kaum noch denkbar. Zudem würde ich gern einige “Kultziele” des Internetbusiness in der Nähe von San Francisco besuchen und dabei vielleicht auch interessante Leute kennenlernen – wie Leo Laporte zum Beispiel. Marcus Schuler hat den in den USA schon legendären Internet-Broadcaster vor einigen Wochen besucht und ihn für Appstory TV interviewt.
Wenn wir Zeit, Lust und keine technischen Probleme haben, werden wir auch wieder ein laufendes Tagebuch über unsere Reise im IngeSeibel-Blog veröffentlichen. Im letzten Jahr hat’s zumindest viel Spaß gemacht – schließlich hatten wir eine Menge über unsere Erlebnisse und Eindrücke an der US-Ostküste und der Sankt-Laurenz-Region in Kanada zu berichten.
Diesmal soll’s von Los Angeles über San Diego, Grand Canyon, Las Vegas, und die Berühmten Nationalparks nach San Francisco – von dort zurück über den Highway Number One (in der richtigen Richtung) nach L.A. gehen. Ich freue mich schon riesig – und muss in den nächsten Wochen ganz fleißig sein, damit ich noch die vielen Bachelorarbeiten lesen, korrigieren und bewerten kann, die sich in meinem Posteingang “stapeln.”
Das ist auch der Grund dafür, warum ich mein schönes, aber auch zeitintensives Hobby blogmedien jetzt “auf Eis” legen muss. Mein “Mac” wird während unserer Ferien allerdings keine Pause haben. Ein Freund quartiert sich bei uns ein und will hier ganz in Ruhe endlich sein lange geplantes Sachbuch schreiben. Mit blogmedien geht’s weiter, wenn ich genügend Zeit und einfach “Bock auf Blog” habe, vielleicht schon im Herbst – oder aber auch erst im Winter.
Den regelmäßigen Nutzern und kritischen Begleitern meiner Beiträge wünsche ich bis zur “Rückkehr” von blogmedien eine möglichst schöne Zeit.
Ein 24jähriger Brite muss 10.000 Pfund an einen ehemaligen Freund zahlen, weil er ihn in dem Social Network sinngemäß als “Pädophilen” bezeichnet hatte.
28. Juli 2010. Was offenbar als – ganz schlimmer – Scherz gedacht war, kommt jetzt einen 24jährigen Briten sehr teuer zu stehen, das berichten am Mittwoch gleichlautend mehrere englische Zeitungen auf ihren Internetportalen. Der junge Mann aus der mittelenglischen Kleinstadt Stone hatte im November 2008 seinem gleichaltrigen Freund auf dessen Facebook-Seite einen abartigen Eintrag hinterlassen: “Ray, you like kids and you are gay so I bet you love this picture, Ha ha.” Zudem stellte er ein Bild mit einer Kollage von Kinder-Sex-Szenen auf die private Seite des damaligen Freundes, zu der rund 800 Nutzer Zugang hatten. weiterlesen »
In der panisch getriebenen Berichterstattung über die Katastrophe von Duisburg hat Voyeurismus einen besonders hohen Stellenwert, Ehrfurcht vor den Opfern spielt dagegen kaum eine Rolle. Einige Anmerkungen zu medialen Folgen der “Todesparade”.
27. Juli 2010. “Wenn dieser TV-Beitrag 2010 keinen Fernsehpreis erhält, dann kann es bei den Jury-Entscheiden nicht mit rechten Dingen zugehen.” Georg Altrogge fand nur Superlative, als er am Montag “Das Loveparade-Lehrstück von Spiegel TV” bei “meedia.de” lobpreiste. Das bei “RTL” ausgestrahlte Fernsehmagazin habe am Sonntagabend nicht nur Topquoten erzielt, sondern “den eindringlichsten und dichtesten Report zur Massenpanik bei der Loveparade” abgeliefert. Mal abgesehen davon, dass der Chefredakteur des Internetdienstes zu diesem Zeitpunkt wohl kaum alle nennenswerten Reportagen über die Katastrophe von Duisburg gekannt haben durfte, sind seine Schwärmereien für mich so nicht nachvollziehbar. weiterlesen »
Radio-Gewinnspiele nehmen – unbehelligt von den zuständigen Medienwächtern – immer “abenteuerlichere” Formen an.
23. Juli 2010. Früher war alles viel einfacher für Otto-Normal-Hörer. Da musste er nur erraten, ob bei seinem Lieblingssender eine Walnuss geknackt wurde oder ein Hamster gepupst hatte, um die Chance auf einen ansehnlichen Geldgewinn zu haben und gleichzeitig den Radiomachern zusätzliche Erlöse durch seine kostenpflichtigen Anrufe bescheren zu können.