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Journalisten, Blogger und Proleten

18. Dezem­ber 2009 | Die bes­ten Sprü­che von den Medi­en­kon­fe­ren­zen der BLM in Mün­chen und der bei­den Tutzin­ger Aka­de­mien in die­ser Woche.

Über die bei­den Medi­en­kon­fe­ren­zen, die die Baye­ri­sche Anstalt für neue Medien (BLM) gemein­sam mit dem US-Konsulat in Mün­chen — sowie die Evan­ge­li­sche Aka­de­mie Tutzing gemein­sam mit der Aka­de­mie für poli­ti­sche Bil­dung zu Beginn der Woche ver­an­stal­te­ten, haben Richard Gut­jahr und (meine bes­sere Hälfte) Inge Sei­bel in ihren Blogs bereits aus­führ­lich und anschau­lich berich­tet. Nach­fol­gend gibt’s hier die ver­meint­lich bes­ten Sprü­che aus bei­den Veranstaltungen:

  • “Da hat jemand nicht ver­stan­den, dass er nicht mit Kühl­schrän­ken han­delt.”Wolf Die­ter Ring, Prä­si­dent der BLM zu den umstrit­te­nen Äuße­run­gen von “ProSiebenSat.1″-Chef Tho­mas Ebe­ling über die Bedeu­tung von Nach­rich­ten für des­sen Sender.
  • “Es ist viel ein­fa­cher einen Wahl­kampf mit Hilfe des Web 2.0 zu gewin­nen, als damit zu regie­ren.” — US-Generalkonsul Con­rad Robert Tribble über die Erfah­run­gen der Obama-Administration.
  • “Ich erlebe als Blog­ge­rin beruf­lich gerade den zwei­ten Früh­ling und der Som­mer kommt erst noch.”Ulrike Lan­ger, Medi­en­jour­na­lis­tin und begeis­terte Blog­ge­rin zu den jour­na­lis­ti­schen Mög­lich­kei­ten des Web 2.0.
  • “Wir Jour­na­lis­ten und die Blog­ger.” — Ein­schät­zung der “Blo­go­sphäre” von Jour­na­lis­tik­pro­fes­sor Vol­ker Lili­en­thal.
  • “Das Fern­se­hen wird von Pro­le­ten, mit Pro­le­ten für Pro­le­ten gemacht.”Jens Jes­sen, Feuille­ton­chef der “Zeit”, zur Qua­li­tät des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.

Ja(hr), das war’s.

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